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Foto DRK Dankersen

Mit der Ehrung von Blutspendern heißt es danke sagen, für das größte Ehrenamt innerhalb der Rotkreuzgemeinschaft. Es ist ein Tag, wie es Vorsitzender Heinz Bartels in seinen Grußworten aussprach den treuen Spendern gewidmet ist. Es ist ein einfaches Beispiel jeder Spender hat die Gelegenheit alle Viertel Jahre zu spenden. Bei einem Spender mit 100 Spenden und wie es sich zeigt auch mehr, sind es in vielen Fällen mittlerweile 25 Jahre Treue in der Spendearbeit. Im Falle von Gerd Klöpper und Reinhard Franke ist es 2016 die 110. Spende. Eine beachtliche Leistung. Das Rechenbeispiel zeigt aber auch weiter, das mit dem spenden von beiden Spendern jeweils 55 Liter Blut gespendet worden ist. Die Aussage von den Spender wir sind weiterhin dabei. Auch die anwesende Ortsvorsteherin Renate Schermer betonte, dass gerade die Blutspende aktive Hilfeleistung am Nächsten ist. Egon Stellbrink dankte als stv Bürgermeister der Stadt Minden im Namen des Rates und der Verwaltung. Für das Engagement der Dankerser Rotkreuzgruppe betonte Stellbrink das es nun schon seit einen langen Zeitraum in Dankersen tatsächliche Hilfe geleistet wird. Für den anwesenden Blutspende Referenten Stehan Kottmann zeigt die Blutspendearbeit im DRK Bezirk Dankersen schon seit Jahrzehnten einen positiven Trend. Größe. Gerade die zu planende Zahl der Blutspenden ist, so Kottmann ein wichtiger Faktor in der Weiterverarbeitung. Heute, so in seinen weiteren Ausführungen, wird das Blut an erster Stelle bei Operationen in der Krebsbehandlung gebraucht. Wobei auch gerade die Blut Präparate einen wichtigen Faktor in der Medizin haben. Hier ist es zum Beispiel die Herstellung von Thrombozyten innerhalb der Krebstherapie. Nachteil der Spende, sie ist nur circa fünf Tage haltbar. Gerade an dieser Stelle braucht man Ortsvereine innerhalb des Blutspendebereiches West die auch an Festtagen vor und nachher einen Termin veranstalten. Für Stephan Kottmann ist in diesem Fall der Dankerser Ortsverein ein verlässlicher Partner. Früher, so die landläufige Meinung waren es Unfallopfer. Aber das hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Eine weitere erfreuliche Zahl ist aber auch, dass die älteren Mitbürger fest zum Kreis der Blutspender zu zählen sind. Die Blutspendetermine in Dankersen und Leteln sind auch für den Arbeitskreis Blutspende, des DRK Dankersen jedes Mal eine logistische Meisterleistung so der Vorsitzende Heinz Bartels. An dieser Stelle dankten Heinz Bartels und Stephan Kottmann für ihre logistische Arbeit bei den Blutspende Terminen sowie den stellvertretenden Arbeitskreisleiter im DRK Dankersen Reinhard Mack. In der anschließenden Ehrung der Blutspender wurde einem jeden Spender eine Ehrenurkunde und je nach Anzahl der Spenden eine dementsprechende Ehrennadel verliehen.

Für 25 maliges Spenden wurden geehrt: Rainer Hösel, Corinna Südmeier, Martin Cremer, Angelika Deerberg, Falko Pfau, Melanie Hartmann, Thomas Sachse-Schweer und Manuela Hägermann.

Für 50 maliges Spenden:Elisabeth Gottschalk, Nicole Cremer, Rita Lenz und Gerlinde Gomolinsky.

Für 75 maliges: Rolf Döpking und Peter Eckout

Die 100. Spende erreichte Reiner Oloth Mit 110 Spenden sind Gerd Klöpper und Reinhard Franke Partner des Blutspendens in Dankersen schon seit Jahrzehnten.